Versuch 41
Wir untersuchen die Leitfähigkeit von Elektrolytlösungen und bestimmen die Salzkonzentration im Leitungswasser.
Motivationsvideo
(Die in den Videos behandelten Experimente entsprechen nicht unbedingt den Aufgaben in der Versuchsanleitung.)
Versuchsaufbau

Versuchsaufbau mit
Netzgerät, zwei Digitalmultimetern,
Steckbrett mit verschiedenen Bauteilen und Kabeln.
Funktionsgenerator

Ein Funktionsgenerator GW Instek SFG-2004 erzeugt Wechselspannungen
verschiedener Form (Rechteck, Dreieck, Sinus)
mit Amplituden 0...10 V und Frequenzen 0...1 MHz.
Digitalmultimeter

Wir verwenden Digitalmultimeter Uni-T UT51
und Pierron UT51 (baugleich)
mit den angegebenen Kalibrationstoleranzen (Maximalabweichungen).
Verschiedene Funktionen
(V⎓ Gleichspannung,
V~ Wechselspannung,
A⎓ Gleichstrom,
A~ Wechselstrom,
Ω Widerstand)
und Messbereiche können gewählt werden.
Je nach Funktion müssen verschiedene Buchsen
(COM "common ground" = gemeinsames Nullpotential,
VΩ Spannung/Widerstand,
A Strom max 2A,
10A Strom max 10A)
verwendet werden.
Präzisionswaage

Die Masse des Schwingkörpers wird mit einer digitalen Präzisionswaage
Kern KB 600-2 gemessen (Auflösung 0.01 g, Wägebereich 650 g).
📄 Kern Präzisionswaagen Betriebsanleitung.pdf
Ionenaustauscher

Ionenaustauscher (Raum OG-8) für die Herstellung von dionisiertem Wasser.
Hydratation

Bei der Lösung von Kochsalz in Wasser wird der NaCl-Kristall in seine Ionen Na+ und C− zerlegt.
Um jedes Ion bildet sich eine Hydrathülle aus H2O-Molekülen.
Schaltzeichen

Einige Symbole für die schematische Darstellung von elektrischen Schaltungen in Form von Schaltplänen.
Gefahren

Elektrische Ströme durch den menschlichen Körper können gefährlich sein.
Die Gefahr ist abhängig von der Stromstärke und der Einwirkzeit.
Wechselstrom ist gefährlicher als Gleichstrom.

Bei Kontakt mit einer Spannungsquelle hängt der zur Erde fließende Strom
vom Widerstand des Körpers (Größenordnung kΩ)
und den Kontaktwiderständen an der Haut (sehr unterschiedlich) ab.
Letzte Änderung 01.12.2025 09:40:27